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Agrotel „angelt“ sich französische Armee

Neuhauser Hallenbaufirma sichert sich Großauftrag für den Bau eines Flugzeughangars in Zentralasien


Neuhaus am Inn. Schon in über ein Dutzend Länder hat die niederbayerische Firma Agrotel ihre Hallen, Windschutzsysteme oder
Biogasanlagen geliefert, doch Zentralasien war bislang doch zu weit weg - bisher. Nun wickelt sie dort einen großen Auftrag ab.
„Wir bauen aktuell an einer Flugzeughalle, die auf einem Zivilflughafen in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, stehen wird“, erklärt Klaus Reinhardt, technischer Leiter der Firma Agrotel. Die Auftragssumme umfasse 650 000 Euro, und der Auftraggeber sei die französische Armee. Die einzelnen Teile des Flugzeughangars würden bereits Mitte


„Franzosen mit Qualität überzeugt“
September mit mehreren Lkw nach Duschanbe gebracht und von den Agrotel-Fachleuten vor Ort zusammengebaut. Nach nur vier Monaten Bauzeit soll die Halle Ende November fertig übergeben werden können.
An den Auftrag sei die Firma über einen deutschen Vermittler, der den französischen Bauwunsch international ausgeschrieben hatte, gekommen. Überzeugt habe man mit den hohen Qualitätsstandards, die Agrotel biete. „Für unseren Auftraggeber war entscheidend, dass diese Flugzeughalle in Zentralasien auch besonderen Witterungsbedingungen standhalten kann. Das können wir garantieren“, teilte Klaus Reinhardt mit. Außerdem profitiere Agrotel in Frankreich von den guten Kontakten, die Inhaber und Geschäftsführer Cyriak Laner dort habe: Laner hat in Frankreich über zehn Jahre gelebt und gearbeitet. Und auch deshalb habe die Firma dort gute Wachstumschancen. Das Unternehmen Agrotel mit Firmensitz in Neuhaus am Inn und einem zweiten Standort im österreichischen Enzenkirchen wurde 1987 von Laner gegründet und befindet sich laut Klaus Reinhardt in einem kontinuierlichen Wachstum. Im Geschäftsjahr 2008 sei der Jahresumsatz bei rund 14 Millionen Euro gelegen; im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs um rund 35 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Reinhardt trotz der schwachen Konjunktur mit einem weiteren Wachstum von rund zehn Prozent. Die aktuelle Auftragslage sei gut, so dass von Kurzarbeit überhaupt keine Rede sein könne, so Reinhardt. „Erst im Juli wurden

Einstellungen auch in Krisenzeiten
sechs weitere Mitarbeiter eingestellt und zwar ganz unabhängig von unserem Großauftrag aus Tatschikistan.“
Die Mitarbeiterzahl sei von 47 im Jahr 2007 auf heute 60 gestiegen. „Mit dem Zweig textiles Bauen sind wir auf dem Weg zur weiteren Expansion“, betont Reinhardt. Der Trend gehe gerade in der Industrie und Landwirtschaft weg von den konventionellen schweren „Bauten für die Ewigkeit“ hin zu leichten und flexiblen Lösungen. „Dieser Zweig hat noch ein gewisses Wachstum zu verzeichnen, etwa im Bereich Hallenbauten für Speditionen, Rohlagerflächen oder Ställe in der Landwirtschaft.“
Alle Produkt-Komponenten würden ausschließlich am Firmensitz in Neuhaus am Inn oder am Standort Enzenkirchen von der eigenen Agrotel-Stammmannschaft produziert. Darauf legt der technische Leiter großen Wert, denn nur so könnten die „erstklassige Qualität der Produkte garantiert und damit die Arbeitsplätze gesichert“ werden.
Agrotel fertigt Biogaskomponenten, Hallensysteme, Abdeckungen oder auch Windschutzsysteme. Zum Klientel des Unternehmens gehören neben Kunden aus der Landwirtschaft und verschiedenen Industriezweigen auch immer mehr Privatleute. Eigene Vertriebsniederlassungen gibt es in Tschechien, Slowakei und Ungarn, Italien, Rumänien, Schweiz, Benelux, Skandinavien, Nordeuropa. Das übrige Ausland wird durch den vorhandenen Fachhandel bearbeitet. Der Exportanteil wird mit 35 bis 40 Prozent des Gesamtumsatzes angegeben.
„Viel Eigenkapital gerade derzeit gut“
Dass Agrotel auch in der aktuell gesamtwirtschaftlich schwierigen Lage erfolgreich ist, dafür sind laut Klaus Reinhardt mehrere Gründe ausschlaggebend. So biete das von Agrotel praktizierte textile Bauen viele flexible Möglichkeiten, Gebäude- und Gebäudeteile zu errichten, was ein Wettbewerbsvorteil sei. Zudem sei die internationale Ausrichtung der Firma mit einem flächendeckenden Händler- und Vertriebsnetz von Vorteil. Auch könne ein Projekt von der Entwicklung über die Produktion bis zur Montage und Übergabe „in einem Stück“ angeboten werden. Und der Kunde erhalte neben Standard- auch hoch individuelle Lösungen.
Weitere Erfolgsgründe seien hohe Qualität, Termintreue, umfangreicher Kundendienst und - was gerade in einer Branche, in der hohe Vorfinanzierungen zu leisten seien, besonders wichtig sei - eine „gute Eigenkapitalquote“.  - pnp

Störungsfreier Betrieb durch optimalen Schutz der Betonflächen

01.09.2009 12:30:25

 

(PA) Robuste Folie schützt dauerhaft vor Betonschäden Neuhaus/Inn, September 2009 - Durch die entwickelte Schutzfolie der Firma Agrotel ist es möglich, im Innenbereich von Biogasanlagen einen optimalen und dauerhaften Schutz zu gewährleisten. Die Folie vermeidet in geschlossenen, homogenen Systemen Schäden an der Betonstruktur.

Trotz der fortgeschrittenen Betontechnologie sollten von Methangas und Schwefelwasserstoff ausgesetzte Flächen in Betonfermentern und Nachtgärlagern nachhaltig geschützt werden. Um in geschlossenen Behältern aus Beton dem starken Säureangriff entgegen zu wirken, entwickelte die Firma Agrotel eine extrem stabile Betonschutzfolie mit dem Namen "Wiretarp". Die Folie besteht aus einer 1,5 Millimeter dicken Polypropylen-Folie (PP-Folie) auf der Innenseite und einem zehn Millimeter dicken Schlingengewebe auf der Außenseite. Das in den Beton hinein reichende Gewebe sorgt auch bei hohen Temperaturen für beste Betonhaftung. Die Schutzfolie wird im oberen Wandbereich und zum Schutz der Decke und des Stützenpilzes eingelegt.

Die besonderen Vorteile der Folie:

Da die konfektionierte Wandfolie auf einer Rolle geliefert wird, ist sie sehr leicht handzuhaben und kann in wenigen Minuten in die Schalung eingelegt werden. Die Deckenfolie wird im Werk maßgenau konfektioniert. Dabei werden Bahnen miteinander verschweißt, die vorher im genau vorgegebenen Durchmesser geschnitten werden. Nachdem die Schutzfolien angeliefert wurden, werden diese nur noch verlegt, ausgerichtet und festgezurrt. Danach wird die Wandfolie mit der Deckenfolie mit Hilfe eines Extruders und dem gleichen Material gas- und geruchsdicht verschweißt. Ebenso die Verbindung der Mittelstütze mit der Decke. Durch die Schutzfolie "Wiretarp" wird eine Biogasanlage dauerhaft vor Betonschäden geschützt und gewährleistet somit einen störungsfreien Betrieb.

Mehr Milchleistung durch Qualität im Liegebereich

11.08.2009 09:00:17

 

(PA) Die Materialien garantieren besten Liegekomfort

Neuhaus/Inn, August 2009 - Verlängerte Liegezeiten, rutschfestes Gehen und die verbesserte Hygiene sind nur einige der Vorteile, die Kühe auf Kuhmatratzen des Unternehmens Agrotel genießen. Zudem sorgen die Matten für ein größeres Wohlbefinden im Stall.
Milchkühe produzieren mehr Milch, wenn ihnen eine bequeme Liegefläche geboten wird. Deshalb entwickelte das Unternehmen Agrotel spezielle Kuhmatratzen, die merklich zu einer höheren Milchproduktion und zur besseren Gesundheit beitragen. Die Kuhmatratzen, die mit einem reinen gesiebten Gummi-Granulat gefüllt sind, bringen aber noch viele weitere Vorteile mit sich.

Die weiche und rutschsichere Matratze ermöglicht den Kühen ein stressfreies Abliegen und Aufstehen, was zu einer geringeren Belastung der Gelenke führt. Die flüssigkeits-undurchlässige Deckschicht schützt den Matratzen-Unterbau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und verbessert dadurch die Hygiene und Isolierwirkung im Liegebereich. Die Fellabschürfungen und Traumarisiken werden auf ein Minimum gesenkt. Ebenso wird durch die selbstreinigende Wirkung das Reinigen der Matten erleichtert.

Die "Deutsche Landwirtschafts-Geselschaft" führte mit den Kuhmatratzen und dem darüberliegenden Deckbelag von Agrotel www.agrotel.eu einen speziellen Huftest durch. 100.000 Kuhfuß-Betätigungen, entsprechen circa zehn Jahren dauernder Benützung, bestätigten, dass die Agrotel-Kuhmatratzen nur zwei Millimeter an Elastizität verlieren. Als eigener Hersteller der Matratzen-Füllung hat die Firma Agrotel eine ständige Kontrolle über die Beschaffenheit und Reinheit des Gummi-Granulates. Der Deckbelag wurde auf die Abrieb-Festigkeit überprüft und entspricht ebenfalls den Prüfkriterien, zertifiziert nach ISO 9001.

Halle als innovative Lösung für die moderne Landwirtschaft

11.08.2009

(PA) Komplette Gestaltungs-Freiheit in der Nutzung

Neuhaus/Inn, August 2009 - Ganz im Zeichen des Firmenmottos "Das Wohlbefinden der Tiere ist unser Job" bietet das Unternehmen Agrotel mit der Satteldach-Planenhalle eine innovative Lösung für die moderne Landwirtschaft.
Die kostengünstig, einfach und schnell aufgebaute Satteldach-Planenhalle der Firma http://www.agrotel.eu besteht aus massiven, verzinkten, korrosionsgeschützten quadratischen Stahlprofilen, die bereits am Boden vormontiert werden. Die freitragenden Fachwerkträger bieten eine komplette Gestaltungs-Freiheit in der Nutzung der Hallenfläche. Ob als Lager-, Logistik-, Fuhrpark-, Produktions-, Kompostier-, Sport- und Reithalle oder als Halle für die Landwirtschaft, die Nutzung ist flexibel und vielfältig.

Eingedeckt wird die Halle mit einer PVC-Plane ...
Das textile Membranmaterial ist ein hoch reißfester und schwer entflammbarer PVC-beschichteter Polyester-Gewebeverbund, der vollkommen wind- und wetterbeständig ist. Durch Belüftungs- und Heizungsanlagen sind Hitze und Kälte kein Thema. Auch der Schnee rutscht problemlos vom Dach ab. Die weiße PVC-Bespannung gewährleistet einen natürlich hellen Innenraum, was teure Stromrechnungen und Instandhaltungs-Kosten für die Beleuchtung erspart. Neben der Standardfarbe weiß ist die Plane auch in anderen gängigen Farben erhältlich.

Die Vorteile einer Planenhalle liegen klar auf der Hand ...
In nur zweieinhalb Monaten Bauzeit ist es möglich, eine 3.500 Quadratmeter große Satteldach-Planenhalle zu bauen. Die Verankerung erfolgt auf Streifen-Fundamenten, Bodenplatten oder mit Asphaltplatten-Ankern. Die Montage der freitragenden Konstruktion verläuft schnell und gefahrlos und spart Kosten im Fundament-Bereich. Eine flexible Nutzung des Hallen-Innenraumes und der stützenlosen Bodenfläche, viele Farb- und Gestaltungs-Möglichkeiten sowie eine interessante Finanzierung runden die Vorteile einer Satteldach-Planenhalle ab.

Hohe Flexibilität durch unbegrenzte Anwendungs-Möglichkeiten

27.07.2009

 

(PA) Neuhaus, Juli 2009 – Der Firma Agrotel www.agrotel.eu  wurde auf der Eurotrier 2004 die „Neuheiten Silbermedaille“ für die mobilen textilen Schüttgutwände verliehen. Die Schüttgutwände „Texwall“ sind einfach im Aufbau und wirksam am Schüttgut.

Getreide-Lagerzellen in ein landwirtschaftliches Gebäude einzurichten, ist meist mit einem höheren baulichen Aufwand verbunden. Nicht aber bei textilen mobilen Schüttgutwänden. Bei diesen Wänden handelt es sich um mobile Stellwände, die individuell aufgestellt und beliebig lang aneinandergereiht werden können. Die Wand-Elemente sind beidseitig belastbar und benötigen keine Maschinen zum Aufstellen, da diese durch die gewählten Materialien sehr leicht sind. Die Stützpfeiler sind aus Metall gefertigt und als Trennwand dient eine textile Wand-Bespannung aus einem atmungsaktiven Flextuch. Das Gewebe des Tuches legt sich seitlich an die Stahlprofil-Blechelemente an und wird untereinander mit einem Reißverschluss verbunden. Werden die Schüttgutwände nicht mehr benötigt, sind sie platzsparend zu lagern, weil sie demontiert stapelbar sind.

Durch die L-förmige Ausführung der Grundfläche benötigen Texwall-Schüttgut-Stellwände keine Verankerungen und Verspannungen am Boden. Somit sind mit Wandhöhen bis zu drei Meter und variablen Zellengrößen Flachlager in Hallen relativ schnell eingerichtet. Die mobilen textilen Schüttgutwände „Texwall“ sind verwendbar um ein Lager mobil zu bewirtschaften, finden in Mehrzweckhallen Anwendung, bieten einen Schutz von Außenwänden und eignen sich zur Trocknungs-Belüftung.


Die Firma Agrotel http://www.agrotel.eu wurde 1987 vom Geschäftsführer Cyriak Laner gegründet. Das Unternehmen konzentrierte sich zu Beginn auf den Handel und Vertrieb von Abdeckplanen für die Landwirtschaft, das Bau- und Bauneben-Gewerbe. Wegen der großen Nachfrage wurde eine eigene Produktion eingerichtet, um Maßanfertigungen mit verschiedenen Materialien anbieten zu können. Durch die rasante Markt-Entwicklung baute Agrotel die Produkt-Pallette weiter aus. Die Firma fertigte Roll- und Regeltechniken für Seitenlüftungs-Systeme, textile Torlösungen für den landwirtschaftlichen Sektor sowie Komfort-Erzeugnisse für die Tierhaltung. Mittlerweile wird ein komplettes Programm über textile Produkte für die Landwirtschaft angeboten. Ebenso wurden Biogas-Komponenten und Hallensysteme integriert. Heute ist Agrotel mit mehreren europäischen Niederlassungen und über 20 Jahren Erfahrung einer der Marktführer im Bereich landwirtschaftlicher und industrieller Produkte.